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Säulen der Erde
Nov 2nd, 2011 by Hannes

Säulen der Erde ist ein Gesellschaftsspiel. Bei diesem Spiel beteiligt sich der Spieler an dem Bau einer mittelalterlichen Kathedrale. Säulen der Erde wird mit zwei bis vier Spielern gespielt. Die Spieldauer beträgt neunzig bis hundertzwanzig Minuten. Das Spiel ist für Spieler ab zwölf Jahren geeignet. In dem Spiel Säulen der Erde wird der Spieler in das zwölfte Jahrhundert zurückversetzt. Zu einer Spielpartie zählen sechs Runden. Diese sind mit dem Bau eines Teiles einer Kathedrale beendet. In der Mitte des Spieles entsteht so mit im Laufe des Spieles ein hölzernes Gebäude. Der Spieler der bis zum Spielende die meisten Siegespunkte verbuchen konnte ist der Gewinner des Spieles. Am Spielfeldrand auf einer Leiste werden mit Zählsteinen die Siegespunkte aufsummiert. Außerdem gibt es noch eine weitere Leiste, die das Goldvermögen des Spielers anzeigt. Verfügen zum Spielende zwei Spieler über die gleichen Siegespunkte, ist das Goldvermögen entscheidend.

Jeder Spieler erhält Baumeisterfiguren, diese können an verschiedenen Orten Vorteile für den Spieler aushandeln. So können diese Figuren zum Beispiel für eine gute Rohstoffverfügbarkeit sorgen. Sobald alle Baumeisterfiguren verteilt sind, werden vierzehn Stationen rund um die Kathedrale ausgewertet. Nun beginnt der eigentliche Kathedralenbau. Dabei wird nun von den Handwerkern der bisher erlangte Rohstoff an der Kirche verbaut. Je besser der Rohstoff und die Künste der Handwerker sind, desto mehr Siegespunkte werden erreicht. Während des Spieles kommen immer neue und vor allen Dingen bessere Handwerker dazu. Somit steigen die Siegespunkte und der Spieler hat damit die Gelegenheit Vorsprünge an Siegespunkten aufzuholen. Zu dem Spiel Säulen der Erde gibt es eine Spielerweiterung. Dadurch besteht die Möglichkeit dieses Spiel mit sechs Spielern zu spielen.

Verflixxt (Spielanleitung)
Nov 2nd, 2011 by Mika Do

Zunächst muss das Spielfeld mit den insgesamt 32 Wegtafeln aufgebaut werden. Es gibt drei Arten von Wegtafeln: Tafeln mit positiven bzw. negativen Werten und so genannte Glückstafeln, mit denen es möglich ist, die Tafel mit dem jeweils höchsten negativen Wert in eine positive Tafel umzuwandeln. Der erste Teil des Weges besteht aus Tafeln mit negativen Werten, der zweite aus Glückstafeln, der dritte aus Tafeln mit positiven Werten und der letzte gleicht wiederum dem ersten Teil. Jeder Spieler erhält drei Figuren einer Farbe, wobei bei mehr als vier Spielern nur zwei Figuren verteilt werden müssen.

Ziel des Spiels ist es nun, die eigenen Spielfiguren ins so genannte Zielfeld zu ziehen. Derjenige, der an der Reihe ist, würfelt mit einem gewöhnlichen sechsseitigen Würfel und zieht um die angezeigte Augenzahl auf dem Spielfeld weiter, entweder mit seinen Figuren oder mit einem der Wächter. Mehrere Spielfiguren auf einem Feld sind erlaubt, unabhängig davon, ob alle Figuren dieselbe oder unterschiedliche Farben haben, das heißt, dass man andere Figuren nicht schmeißen kann, wie man es bspw. aus Spielen wie “Mensch ärgere dich nicht” kennt. Einer der insgesamt acht Wächter darf nur dann gezogen werden, wenn auf dem jeweiligen Feld eine beliebige Spielfigur steht. Ist man der letzte Spieler, der ein Feld verlässt, nimmt man die jeweilige Wegtafel an sich. Die so entstandenen Lücken können getrost ignoriert und einfach übersprungen werden. Sobald jeder Spieler seine Figuren im Zielfeld versammelt hat, werden die gesammelten Punkte  zusammengezählt. Der Spieler mit den meisten Punkten hat am Ende gewonnen.

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Outburst
Okt 31st, 2011 by Hannes

Anleitung Outburst
Outburst ist mittlerweile ein Spieleklassiker aus dem Hause Parker. Bei diesem Spiel müssen Fragen zu Themengebieten innerhalb einer vorgegebenen Zeit erraten werden.
Zu Beginn des Spieles werden alle Spieler in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ist die Rategruppe, die andere Gruppe kontrolliert die Antworten. Diese Funktion der Gruppe ändert sich bei jeder Raterunde, so wird in der nächsten Runde die Kontroll- zur Rategruppe. Bei Outburst gibt es zwar einen Würfel, dieser ist aber nicht dafür gedacht Felder auf dem Spielbrett vorzurücken. Die Rategruppe muss sich entscheiden, ob sie eine Karte spielen möchte oder nicht. Die Spielkarte  enthält das Thema und die Antwortmöglichkeiten von 1 bis 10.

Die Karte wird in den Lösungsfilter gesteckt, erst so werden die Antworten sichtbar, und die Sanduhr umgedreht. Die Rategruppe hat nun eine Minute Zeit so viele Antworten wie Möglich zu erraten. Wenn die Zeit abgelaufen ist werden die Antworten gezählt und nicht genannte laut vorgelesen. Dann gilt es zu diskutieren ob Antworten nun genannt wurden oder nicht. Danach wird die Anzahl der korrekten Lösungen auf dem Spielplan vor gezogen. Nach jeder Raterunde wird einmal gewürfelt. So wird festgestellt ob die Gruppe eine Bonusantwort erraten hat, wobei die gewürfelte Zahl mit der Zahl der Antwort auf der Karte verglichen wird. Stimmt die Zahl auf dem Würfel, zum Beispiel 5, mit der richtigen Antwort der Karte überein, rückt das Team nochmals die Zahl an Feldern vor, welche auf dem Spielbrett angezeigt wird. Wurde keine Bonusantwort erraten passiert gar nichts. Dann ist die Kontrollgruppe mit Raten dran. Wer zuerst die Mitte des spiralförmigen Spielplans erreicht hat gewinnt das Spiel.

Siedler von Catan
Okt 29th, 2011 by Mika Do

In dem Simulations-Brettspiel Siedler von Catan erbauen die Spieler auf der Insel Catan Siedlungen die Rohstoffeinnahmen bringen. Durch die Rohstoffeinnahmen können Straßen, neue Siedlungen und Städte gebaut werden. Außerdem können Ritter zur Verteidigung ausgeschickt werden. Für die aufgebauten Siedlungen und Städte sowie für die längste Handelsstraße und die größte Rittermacht erhält der Spieler Siegespunkte. Gewinner des Spieles ist derjenige, wer zuerst zehn Siegespunkte erreicht hat. Neben dem Brettspiel die Siedler von Catan ist dieses Spiel auch als Computerspiel-Umsetzung erschienen. Der Spielzug eines Spielers besteht aus drei Phasen. Dies ist das Auswürfeln der Rohstofferträge, dem Handeln und dem Bauen. Durch das Werfen beider Würfel erfolgt das Auswürfeln der Rohstofferträge. Durch addieren der Augenzahlen werden die Landschaftsfelder benannt. Diese werfen in der jenigen Runde Erträge ab. Besitzt der Spieler eine Siedlung an dem ein Feld angrenzt, dass auf sein Zahlenchip der gewürfelten Augensumme zeigt, erhält der Spieler Rohstoffkarten. Grenzt jedoch eine Stadt an erhält der Spieler zwei Rohstoffkarten. Wird eine sieben gewürfelt erhält der Spieler keine Rohstoffkarten, dafür tritt der Räuber in Kraft.
Als nächstes, also in der zweiten Phase, darf der Spieler handeln. Besitzt der Spieler eine Stadt oder Siedlung an einem Hafenfeld am Inselrand kann das über den Seehandel erfolgen. Je nach Hafenart dürfen drei Rohstoffkarten getauscht werden. Beim Binnenhandel darf der Spieler, der am Zug ist, anderen Spielern Angebote machen und somit Rohstoffkarten mit anderen Spielern tauschen. Auch mit der Bank kann der Spieler vier gleiche Rohstoffkarten gegen beliebige Rohstoffkarten tauschen. Schenkungen sind nicht erlaubt.
In der Bauphase darf der Spieler gegen Abgabe von Rohstoffen verschiedene Straßen, Siedlungen oder Städte bauen. Aber auch Entwicklungskarten können gekauft werden. Diese Karten können jeder Zeit ausgespielt werden und dienen der Rittermacht.

lavenderstreak@flickr

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