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Monopoly – Eine Spielanleitung
Nov 4th, 2011 by Hannes

Einleitung

Ziel des Spieles ist es, als Einzelner am Ende das größte Vermögen zu besitzen.
Das wird durch Aufbau eines Art “Grundstücksimperiums” erreicht. Dazu kauft man möglichst viele Grundstücke/ Straßen. Kommt ein Mitspieler mit seiner Figur nach entsprechendem Knobeln auf das Grundstück des Mitspielers, muß er eine Miete bezahlen. Zusätzlich gibt es Sonderfelder, die von den Spielern nicht erworben werden können.

Monopoly kann man mit bis zu 8 Spielern spielen. Jedem Spieler wird aus der Bank ein Startkapital von 1500 Euro zugeteilt. Jeder sucht sich eine Spielfigur aus.

Der Spieler macht folgendes:

-   Würfeln und seine Figur entsprechend den gewürfelten Augen weitersetzen.

-   auf dem erreichten Feld gibt es mehrere Varianten.

- Ausführen von Karten-Aktionen, z.B. Ziehen einer Ereigniskarte aus dem Kartenstapel Ereigniskarten,
- Grundstückskauf,
- Miete bezahlen,
- ist das Grundstück bereits sein Eigentum können jetzt Häuser gebaut werden.

Gelangt ein Spieler durch sein Knobelergebnis auf das Feld Gefängnis, darf er nur noch passiv teil, d.h. er darf seine Spielfigur nicht mehr weiter setzen.  Er darf allerdings noch Häuser bauen, Miete einnehmen und Grundstücke erwerben.

Das Ziel ist es am Ende so viel wie möglich, bzw. mehr als die anderen Mitspieler zu besitzen. Derjenige, der nichts mehr besitzt, ist ausgeschieden. Die Anderen spielen weiter.
Als das Vermögen des Spielers ist das Bargeld und der halbe Kaufpreis seiner Grundstücke und Häuser/ Hotels zu berechnen.
Es ist sinnvoll die Dauer einer Spielzeit festzulegen und dann bei jedem abzurechnen.

Wenn ein Spieler auf ein Ereignisfeld kommt, muß er eine Karte aus dem Stapel ziehen. Die Ereigniskarten können sowohl negativ als auch positive Folgen haben.

Die Straßen und einzelnen Felder habe verschiedene Kauf -und Mietpreise. Eine vollständige Straße hat die gleiche Farbe. Der Kauf-/ Mietwert ist unterschiedlich hoch. Die “Badstraße” hat den niedrigsten Wert, die “Schlossallee” den Höchsten.

Mike_fleming@flickr

Mike_fleming@flickr

Das magische Labyrinth
Nov 4th, 2011 by Hannes

Das magische Labyrinth besteht aus einem dreidimensionalen Spielfeld wobei sich unten die Mauern befinden. Nach dem aufbauen muss man die Schachtel mehrmals drehen, so das alle Spieler nicht mehr mitverfolgen können wo die Mauern waren. Das Labyrinth kann immer und immer wieder anders aufgebaut  werden, so dass das Spiel nie langweilig wird. Die magischen Symbole werden in einen Stoffbeutel gelegt. Die Erklärung der magischen Symbole findet man auf der Spielanplan so weiß man was man ziehen muss. Alle Spieler sollten sich einen Zauberlehrling nehmen und diese dann auf den Spielplan stellen, so das oben die Figur und unten die Magnetkugel ist. Man würfelt und geht die gewürfelten Schritte,aber nicht diagonal, aber durch die Mauern können manche Wege verschlossen bleiben und die Magnetkugel lösst sich von der Figur und fällt in eins der vier Löcher und somit muss die Figur  dieses Spielers wieder auf die zum Starz zurück und neu beginnen ,  das macht man solange bis!
man das ein Spieler ein magische Symbol gefunden hat.Man kann das Spielfeld immer mal drehen wenn die Kugel abfällt muss man aber nicht. Das Spiel ist so ähnlich gemacht wurden, das es nicht leicht ist einen Weg zu finden. Mit viel Geschick und Gedächtnis schafft man es doch. Wer als erstes fünf magische Symbolchips gefunden hat,der geht als Sieger hervor.

Das Aktionsspiel “Tabu”
Nov 3rd, 2011 by Leopold Schulte

Das Aktions – bzw. Erklärspiel Tabu wird folgendermaßen gespielt:
Die Spieler werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Es wird jeweils zwischen den zwei Gruppen gewechselt. Immer ein Spieler der aktiven Gruppe erklärt den Begriff der obersten Karte. Die übrigen Spieler der Gruppe müssen versuchen, den beschriebenen Begriff zu erraten. Auf dieser Karte, mit der der Mitspieler den Begriff erklären muss, sind noch weitere fünf Begriffe enthalten. Diese Begriffe dürfen bei der Erklärung nicht verwendet werden. Bei jeder neuen Runde wird die Sanduhr gedreht. Die Spieler dürfen nur in dieser Zeit den Begriff erraten. Sobald ein Begriff erraten wurde, gibt es einen Punkt.

Die Spieler der gegnerischen Manschaft überwachen die „Erklär-Aktion“ des Erklärers. Falls dieser einen der verbotenen Begriffe verwendet, müssen Sie mit dem Qietschball quitschen. So verliert die erklärende Mannschaft einen Punkt.
Wenn die Sanduhr durchgelaufen ist, endet die Spielrunde und es wird abgerechnet. Die Mannschaft darf Ihre Spielfigur um die entsprechende Punkteanzahl vorrücken.

Auf dem Spielplan sind Sonderfelder vorhanden. Gelangt man auf ein solches Feld, muss man die Sonderaufgabe beachten. Dies ist z.B. „nur ein Spieler darf bei der nächsten Runde den Begriff erraten..

Spielmaterial:

- 252 Karten (mit jeweils 4 Begriffen)
- Spielplan
- Kartenhalter
- Quietsch”ball”
- Sanduhr
- 2 Spielfiguren
- Spielanleitung

Säulen der Erde
Nov 2nd, 2011 by Hannes

Säulen der Erde ist ein Gesellschaftsspiel. Bei diesem Spiel beteiligt sich der Spieler an dem Bau einer mittelalterlichen Kathedrale. Säulen der Erde wird mit zwei bis vier Spielern gespielt. Die Spieldauer beträgt neunzig bis hundertzwanzig Minuten. Das Spiel ist für Spieler ab zwölf Jahren geeignet. In dem Spiel Säulen der Erde wird der Spieler in das zwölfte Jahrhundert zurückversetzt. Zu einer Spielpartie zählen sechs Runden. Diese sind mit dem Bau eines Teiles einer Kathedrale beendet. In der Mitte des Spieles entsteht so mit im Laufe des Spieles ein hölzernes Gebäude. Der Spieler der bis zum Spielende die meisten Siegespunkte verbuchen konnte ist der Gewinner des Spieles. Am Spielfeldrand auf einer Leiste werden mit Zählsteinen die Siegespunkte aufsummiert. Außerdem gibt es noch eine weitere Leiste, die das Goldvermögen des Spielers anzeigt. Verfügen zum Spielende zwei Spieler über die gleichen Siegespunkte, ist das Goldvermögen entscheidend.

Jeder Spieler erhält Baumeisterfiguren, diese können an verschiedenen Orten Vorteile für den Spieler aushandeln. So können diese Figuren zum Beispiel für eine gute Rohstoffverfügbarkeit sorgen. Sobald alle Baumeisterfiguren verteilt sind, werden vierzehn Stationen rund um die Kathedrale ausgewertet. Nun beginnt der eigentliche Kathedralenbau. Dabei wird nun von den Handwerkern der bisher erlangte Rohstoff an der Kirche verbaut. Je besser der Rohstoff und die Künste der Handwerker sind, desto mehr Siegespunkte werden erreicht. Während des Spieles kommen immer neue und vor allen Dingen bessere Handwerker dazu. Somit steigen die Siegespunkte und der Spieler hat damit die Gelegenheit Vorsprünge an Siegespunkten aufzuholen. Zu dem Spiel Säulen der Erde gibt es eine Spielerweiterung. Dadurch besteht die Möglichkeit dieses Spiel mit sechs Spielern zu spielen.

Verflixxt (Spielanleitung)
Nov 2nd, 2011 by Mika Do

Zunächst muss das Spielfeld mit den insgesamt 32 Wegtafeln aufgebaut werden. Es gibt drei Arten von Wegtafeln: Tafeln mit positiven bzw. negativen Werten und so genannte Glückstafeln, mit denen es möglich ist, die Tafel mit dem jeweils höchsten negativen Wert in eine positive Tafel umzuwandeln. Der erste Teil des Weges besteht aus Tafeln mit negativen Werten, der zweite aus Glückstafeln, der dritte aus Tafeln mit positiven Werten und der letzte gleicht wiederum dem ersten Teil. Jeder Spieler erhält drei Figuren einer Farbe, wobei bei mehr als vier Spielern nur zwei Figuren verteilt werden müssen.

Ziel des Spiels ist es nun, die eigenen Spielfiguren ins so genannte Zielfeld zu ziehen. Derjenige, der an der Reihe ist, würfelt mit einem gewöhnlichen sechsseitigen Würfel und zieht um die angezeigte Augenzahl auf dem Spielfeld weiter, entweder mit seinen Figuren oder mit einem der Wächter. Mehrere Spielfiguren auf einem Feld sind erlaubt, unabhängig davon, ob alle Figuren dieselbe oder unterschiedliche Farben haben, das heißt, dass man andere Figuren nicht schmeißen kann, wie man es bspw. aus Spielen wie “Mensch ärgere dich nicht” kennt. Einer der insgesamt acht Wächter darf nur dann gezogen werden, wenn auf dem jeweiligen Feld eine beliebige Spielfigur steht. Ist man der letzte Spieler, der ein Feld verlässt, nimmt man die jeweilige Wegtafel an sich. Die so entstandenen Lücken können getrost ignoriert und einfach übersprungen werden. Sobald jeder Spieler seine Figuren im Zielfeld versammelt hat, werden die gesammelten Punkte  zusammengezählt. Der Spieler mit den meisten Punkten hat am Ende gewonnen.

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