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Backgammon – eines der ältesten Brettspiele der Welt
Jan 2nd, 2012 by Mika Do

BackGammon Spiel
Das Brettspiel Backgammon greift auf eine jahrtausendlange Geschichte zurück. Man geht davon aus, dass schon die alten Griechen und Ägypter ein ähnliches Brettspiel kannten. Der erste wirklich nahe Vorgänger des Backgammon-Spiels stammt aus der Römerzeit, denn anhand von Wandmalereien konnte ein Spielbrett entdeckt werden, das dem heutigen zum Verwechseln ähnlich ist. Selbst Kaiser Claudius soll ein begeisterter Spieler gewesen sein.

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Das Spiel für zwei Personen Mühle
Nov 5th, 2011 by Leopold Schulte

In dem Brettspiel Mühle geht es darum, so viele Mühlen wie möglich mit seinen Steinen zu schließen und dadurch dem Gegenspieler Steine von dem Brett zu nehmen. Dies wird folgendermaßen gemacht.

Ein Spieler beginnt und setzt einen seiner Steine auf einen Schnittpunkt der Linien. Nun wird immer abwechselnd von beiden Spielern ein Stein auf das Brett gesetzt. Gelingt es einem der beiden Spieler drei Steine in eine Reihe zu platzieren, d.h. eine Mühle zu schließen, darf er von seinem Gegenspieler einen beliebigen Stein entfernen. Dieser Stein darf nur nicht aus einer Mühle sein.

Wenn dann alle Steine auf das Spielbrett gelegt sind, werden die Steine von Schnittpunkt zu Schnittpunkt bewegt. Auch hier gilt folgende Regelung: wenn einer der beiden Spieler eine Mühle schließt, darf er einen Stein des Gegenspielers entfernen.

Hat einer der beiden Spieler nur noch drei Steine auf dem Brett zur Verfügung darf er springen, d.h. er darf einen Stein auf einen beliebigen Schnittpunkt setzten und so versuchen eine Mühle zu bauen.

Es hat der Spieler verloren, der als Erster nur noch zwei Steine auf dem Spielbrett zur Verfügung hat.

Spielmaterial:
- 2 Spieler
- 1x Mühlebrett
- 2x 9 Spielsteine in einer Farbe

AMagill@flickr

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Das magische Labyrinth
Nov 4th, 2011 by Hannes

Das magische Labyrinth besteht aus einem dreidimensionalen Spielfeld wobei sich unten die Mauern befinden. Nach dem aufbauen muss man die Schachtel mehrmals drehen, so das alle Spieler nicht mehr mitverfolgen können wo die Mauern waren. Das Labyrinth kann immer und immer wieder anders aufgebaut  werden, so dass das Spiel nie langweilig wird. Die magischen Symbole werden in einen Stoffbeutel gelegt. Die Erklärung der magischen Symbole findet man auf der Spielanplan so weiß man was man ziehen muss. Alle Spieler sollten sich einen Zauberlehrling nehmen und diese dann auf den Spielplan stellen, so das oben die Figur und unten die Magnetkugel ist. Man würfelt und geht die gewürfelten Schritte,aber nicht diagonal, aber durch die Mauern können manche Wege verschlossen bleiben und die Magnetkugel lösst sich von der Figur und fällt in eins der vier Löcher und somit muss die Figur  dieses Spielers wieder auf die zum Starz zurück und neu beginnen ,  das macht man solange bis!
man das ein Spieler ein magische Symbol gefunden hat.Man kann das Spielfeld immer mal drehen wenn die Kugel abfällt muss man aber nicht. Das Spiel ist so ähnlich gemacht wurden, das es nicht leicht ist einen Weg zu finden. Mit viel Geschick und Gedächtnis schafft man es doch. Wer als erstes fünf magische Symbolchips gefunden hat,der geht als Sieger hervor.

Säulen der Erde
Nov 2nd, 2011 by Hannes

Säulen der Erde ist ein Gesellschaftsspiel. Bei diesem Spiel beteiligt sich der Spieler an dem Bau einer mittelalterlichen Kathedrale. Säulen der Erde wird mit zwei bis vier Spielern gespielt. Die Spieldauer beträgt neunzig bis hundertzwanzig Minuten. Das Spiel ist für Spieler ab zwölf Jahren geeignet. In dem Spiel Säulen der Erde wird der Spieler in das zwölfte Jahrhundert zurückversetzt. Zu einer Spielpartie zählen sechs Runden. Diese sind mit dem Bau eines Teiles einer Kathedrale beendet. In der Mitte des Spieles entsteht so mit im Laufe des Spieles ein hölzernes Gebäude. Der Spieler der bis zum Spielende die meisten Siegespunkte verbuchen konnte ist der Gewinner des Spieles. Am Spielfeldrand auf einer Leiste werden mit Zählsteinen die Siegespunkte aufsummiert. Außerdem gibt es noch eine weitere Leiste, die das Goldvermögen des Spielers anzeigt. Verfügen zum Spielende zwei Spieler über die gleichen Siegespunkte, ist das Goldvermögen entscheidend.

Jeder Spieler erhält Baumeisterfiguren, diese können an verschiedenen Orten Vorteile für den Spieler aushandeln. So können diese Figuren zum Beispiel für eine gute Rohstoffverfügbarkeit sorgen. Sobald alle Baumeisterfiguren verteilt sind, werden vierzehn Stationen rund um die Kathedrale ausgewertet. Nun beginnt der eigentliche Kathedralenbau. Dabei wird nun von den Handwerkern der bisher erlangte Rohstoff an der Kirche verbaut. Je besser der Rohstoff und die Künste der Handwerker sind, desto mehr Siegespunkte werden erreicht. Während des Spieles kommen immer neue und vor allen Dingen bessere Handwerker dazu. Somit steigen die Siegespunkte und der Spieler hat damit die Gelegenheit Vorsprünge an Siegespunkten aufzuholen. Zu dem Spiel Säulen der Erde gibt es eine Spielerweiterung. Dadurch besteht die Möglichkeit dieses Spiel mit sechs Spielern zu spielen.

Verflixxt (Spielanleitung)
Nov 2nd, 2011 by Mika Do

Zunächst muss das Spielfeld mit den insgesamt 32 Wegtafeln aufgebaut werden. Es gibt drei Arten von Wegtafeln: Tafeln mit positiven bzw. negativen Werten und so genannte Glückstafeln, mit denen es möglich ist, die Tafel mit dem jeweils höchsten negativen Wert in eine positive Tafel umzuwandeln. Der erste Teil des Weges besteht aus Tafeln mit negativen Werten, der zweite aus Glückstafeln, der dritte aus Tafeln mit positiven Werten und der letzte gleicht wiederum dem ersten Teil. Jeder Spieler erhält drei Figuren einer Farbe, wobei bei mehr als vier Spielern nur zwei Figuren verteilt werden müssen.

Ziel des Spiels ist es nun, die eigenen Spielfiguren ins so genannte Zielfeld zu ziehen. Derjenige, der an der Reihe ist, würfelt mit einem gewöhnlichen sechsseitigen Würfel und zieht um die angezeigte Augenzahl auf dem Spielfeld weiter, entweder mit seinen Figuren oder mit einem der Wächter. Mehrere Spielfiguren auf einem Feld sind erlaubt, unabhängig davon, ob alle Figuren dieselbe oder unterschiedliche Farben haben, das heißt, dass man andere Figuren nicht schmeißen kann, wie man es bspw. aus Spielen wie “Mensch ärgere dich nicht” kennt. Einer der insgesamt acht Wächter darf nur dann gezogen werden, wenn auf dem jeweiligen Feld eine beliebige Spielfigur steht. Ist man der letzte Spieler, der ein Feld verlässt, nimmt man die jeweilige Wegtafel an sich. Die so entstandenen Lücken können getrost ignoriert und einfach übersprungen werden. Sobald jeder Spieler seine Figuren im Zielfeld versammelt hat, werden die gesammelten Punkte  zusammengezählt. Der Spieler mit den meisten Punkten hat am Ende gewonnen.

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