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Brettspiele sind was für Fans
Nov 1st, 2011 by Hannes

Mensch-ärgere-dich-nicht, Monopoly & Mühle

Gesellschaftsspiele spielt man, wie der Name schon sagt, in größerer Gesellschaft. Es geht nicht nur darum zu gewinnen, sondern auch um Kommunikation und Freude im Umgang mit seinen Mitmenschen.

Wir schreiben Sie auf, die Besten, die Schönsten, die Lustigsten und die Spannensten. Alle diese finden Sie bald hier.

Outburst
Okt 31st, 2011 by Hannes

Anleitung Outburst
Outburst ist mittlerweile ein Spieleklassiker aus dem Hause Parker. Bei diesem Spiel müssen Fragen zu Themengebieten innerhalb einer vorgegebenen Zeit erraten werden.
Zu Beginn des Spieles werden alle Spieler in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ist die Rategruppe, die andere Gruppe kontrolliert die Antworten. Diese Funktion der Gruppe ändert sich bei jeder Raterunde, so wird in der nächsten Runde die Kontroll- zur Rategruppe. Bei Outburst gibt es zwar einen Würfel, dieser ist aber nicht dafür gedacht Felder auf dem Spielbrett vorzurücken. Die Rategruppe muss sich entscheiden, ob sie eine Karte spielen möchte oder nicht. Die Spielkarte  enthält das Thema und die Antwortmöglichkeiten von 1 bis 10.

Die Karte wird in den Lösungsfilter gesteckt, erst so werden die Antworten sichtbar, und die Sanduhr umgedreht. Die Rategruppe hat nun eine Minute Zeit so viele Antworten wie Möglich zu erraten. Wenn die Zeit abgelaufen ist werden die Antworten gezählt und nicht genannte laut vorgelesen. Dann gilt es zu diskutieren ob Antworten nun genannt wurden oder nicht. Danach wird die Anzahl der korrekten Lösungen auf dem Spielplan vor gezogen. Nach jeder Raterunde wird einmal gewürfelt. So wird festgestellt ob die Gruppe eine Bonusantwort erraten hat, wobei die gewürfelte Zahl mit der Zahl der Antwort auf der Karte verglichen wird. Stimmt die Zahl auf dem Würfel, zum Beispiel 5, mit der richtigen Antwort der Karte überein, rückt das Team nochmals die Zahl an Feldern vor, welche auf dem Spielbrett angezeigt wird. Wurde keine Bonusantwort erraten passiert gar nichts. Dann ist die Kontrollgruppe mit Raten dran. Wer zuerst die Mitte des spiralförmigen Spielplans erreicht hat gewinnt das Spiel.

Schach
Okt 31st, 2011 by Hannes

Was ist Schach?

Schach ist ein strategisches Brettspiel. Bei diesem Spiel bewegen zwei Spieler abwechselnd Spielfiguren auf einem Spielbrett.

Ziel:

Ziel ist es, den König des gegnerischen Spielers schachmatt zu setzen (unabwendbar anzugreifen). Schach sagt man, wenn man den König des gegnerischen Spielers nach dem Spielzug angreifen könnte (jetzt ist aber der Gegner an der Reihe und er kann sich noch „retten“).

Aufstellung:

Weiß: (von links nach rechts) Turm; Springer, Läufer, Dame, König, Läufer, Springer, Turm

Schwarz: (von links nach rechts): Turm, Springer, Läufer, König, Dame, Läufer, Springer, Turm

Es stehen sich somit immer alle gleichen Figuren gegenüber.

mcl31@flickr

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Das Spiel für jedermann Mensch ärgere dich nicht
Okt 30th, 2011 by Hannes

Das Ziel des altbekannten Spieles „Mensch ärgere dich nicht“ ist, seine vier Figuren so schnell wie möglich in Ihr Häuschen zu würfeln. Gleichzeitig versucht man die Mitspieler zu ärgern und deren Spielfiguren so oft wie möglich zu schlagen, so dass sie wieder von vorne beginnen müssen.

Die weißen Felder des Spielbrettes stellen hierfür die Laufbahn dar, die alle Spielfiguren zurücklegen müssen. Die farbigen Spielfelder mit der Kennzeichnung a, b, c und d stellen das Ziel für die jeweiligen Figuren in Ihrer Farbe dar. Wer seine Spielfiguren als erstes „nach Hause“ gebracht hat, hat das Spiel gewonnen.

Dafür erhält jeder Mitspieler vier Figuren der gleichen Farbe. Diese stellt er in die vorgegebene Ecke um das Spiel zu beginnen. Dann wird im Uhrzeigersinn 1x gewürfelt. Der Mitspieler mit der höchsten Zahl darf das Spiel beginnen. Dieser Spieler darf nun 3x hintereinander würfeln. Ist hier die Würfelzahl 6 dabei, darf er einen Spielstein aus seinem Häuschen holen und einen weiteren Wurf durchführen. Daraufhin setzt er seine Spielfigur um die gewürfelte Augenzahl in Pfeilrichtung nach vorne. Hierbei dürfen eigene und fremde Spielfiguren übersprungen werden, wobei man aber die besetzten Felder mitzählen muss. Falls ein Spielfeld durch eine gegnerische Figur besetzt ist, darf man diesen schlagen und in sein Häuschen zurückstellen um den Platz mit seiner Figur zu besetzen.

Als weiteres ist folgendes zu beachten! Bei der Würfelzahl 6 muss man eine neue Figur ins Spiel bringen, d.h. sein Häuschen verlassen (solange dort Figuren enthalten sind). Dazu hat man nach dem erzielen der Würfelzahl 6 noch einen Wurf frei. Wenn ein Mitspieler jedoch eine 6 würfelt und keine Spielfiguren mehr in seinem Häuschen stehen hat, darf er auf dem Spielfeld sechs Felder weiterziehen. Daraufhin darf er erneut würfeln.

Dieses Spiel ist ein großer Spaß für die ganze Familie. Einfach mal ausprobieren!

Spielmaterial:
- 1x Spielplan (2-seitig)
- 1x Würfel
- 16 Figuren (4 pro Farbe)

Siedler von Catan
Okt 29th, 2011 by Mika Do

In dem Simulations-Brettspiel Siedler von Catan erbauen die Spieler auf der Insel Catan Siedlungen die Rohstoffeinnahmen bringen. Durch die Rohstoffeinnahmen können Straßen, neue Siedlungen und Städte gebaut werden. Außerdem können Ritter zur Verteidigung ausgeschickt werden. Für die aufgebauten Siedlungen und Städte sowie für die längste Handelsstraße und die größte Rittermacht erhält der Spieler Siegespunkte. Gewinner des Spieles ist derjenige, wer zuerst zehn Siegespunkte erreicht hat. Neben dem Brettspiel die Siedler von Catan ist dieses Spiel auch als Computerspiel-Umsetzung erschienen. Der Spielzug eines Spielers besteht aus drei Phasen. Dies ist das Auswürfeln der Rohstofferträge, dem Handeln und dem Bauen. Durch das Werfen beider Würfel erfolgt das Auswürfeln der Rohstofferträge. Durch addieren der Augenzahlen werden die Landschaftsfelder benannt. Diese werfen in der jenigen Runde Erträge ab. Besitzt der Spieler eine Siedlung an dem ein Feld angrenzt, dass auf sein Zahlenchip der gewürfelten Augensumme zeigt, erhält der Spieler Rohstoffkarten. Grenzt jedoch eine Stadt an erhält der Spieler zwei Rohstoffkarten. Wird eine sieben gewürfelt erhält der Spieler keine Rohstoffkarten, dafür tritt der Räuber in Kraft.
Als nächstes, also in der zweiten Phase, darf der Spieler handeln. Besitzt der Spieler eine Stadt oder Siedlung an einem Hafenfeld am Inselrand kann das über den Seehandel erfolgen. Je nach Hafenart dürfen drei Rohstoffkarten getauscht werden. Beim Binnenhandel darf der Spieler, der am Zug ist, anderen Spielern Angebote machen und somit Rohstoffkarten mit anderen Spielern tauschen. Auch mit der Bank kann der Spieler vier gleiche Rohstoffkarten gegen beliebige Rohstoffkarten tauschen. Schenkungen sind nicht erlaubt.
In der Bauphase darf der Spieler gegen Abgabe von Rohstoffen verschiedene Straßen, Siedlungen oder Städte bauen. Aber auch Entwicklungskarten können gekauft werden. Diese Karten können jeder Zeit ausgespielt werden und dienen der Rittermacht.

lavenderstreak@flickr

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