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Siedler von Catan
Nov 23rd, 2009 by Mika Do

In dem Simulations-Brettspiel Siedler von Catan erbauen die Spieler auf der Insel Catan Siedlungen die Rohstoffeinnahmen bringen. Durch die Rohstoffeinnahmen können Straßen, neue Siedlungen und Städte gebaut werden. Außerdem können Ritter zur Verteidigung ausgeschickt werden. Für die aufgebauten Siedlungen und Städte sowie für die längste Handelsstraße und die größte Rittermacht erhält der Spieler Siegespunkte. Gewinner des Spieles ist derjenige, wer zuerst zehn Siegespunkte erreicht hat. Neben dem Brettspiel die Siedler von Catan ist dieses Spiel auch als Computerspiel-Umsetzung erschienen. Der Spielzug eines Spielers besteht aus drei Phasen. Dies ist das Auswürfeln der Rohstofferträge, dem Handeln und dem Bauen. Durch das Werfen beider Würfel erfolgt das Auswürfeln der Rohstofferträge. Durch addieren der Augenzahlen werden die Landschaftsfelder benannt. Diese werfen in der jenigen Runde Erträge ab. Besitzt der Spieler eine Siedlung an dem ein Feld angrenzt, dass auf sein Zahlenchip der gewürfelten Augensumme zeigt, erhält der Spieler Rohstoffkarten. Grenzt jedoch eine Stadt an erhält der Spieler zwei Rohstoffkarten. Wird eine sieben gewürfelt erhält der Spieler keine Rohstoffkarten, dafür tritt der Räuber in Kraft.
Als nächstes, also in der zweiten Phase, darf der Spieler handeln. Besitzt der Spieler eine Stadt oder Siedlung an einem Hafenfeld am Inselrand kann das über den Seehandel erfolgen. Je nach Hafenart dürfen drei Rohstoffkarten getauscht werden. Beim Binnenhandel darf der Spieler, der am Zug ist, anderen Spielern Angebote machen und somit Rohstoffkarten mit anderen Spielern tauschen. Auch mit der Bank kann der Spieler vier gleiche Rohstoffkarten gegen beliebige Rohstoffkarten tauschen. Schenkungen sind nicht erlaubt.
In der Bauphase darf der Spieler gegen Abgabe von Rohstoffen verschiedene Straßen, Siedlungen oder Städte bauen. Aber auch Entwicklungskarten können gekauft werden. Diese Karten können jeder Zeit ausgespielt werden und dienen der Rittermacht.

lavenderstreak@flickr

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Originally posted 2009-11-19 11:24:43. Republished by Blog Post Promoter

Das Spiel für zwei Personen Mühle
Nov 23rd, 2009 by Leopold Schulte

In dem Brettspiel Mühle geht es darum, so viele Mühlen wie möglich mit seinen Steinen zu schließen und dadurch dem Gegenspieler Steine von dem Brett zu nehmen. Dies wird folgendermaßen gemacht.

Ein Spieler beginnt und setzt einen seiner Steine auf einen Schnittpunkt der Linien. Nun wird immer abwechselnd von beiden Spielern ein Stein auf das Brett gesetzt. Gelingt es einem der beiden Spieler drei Steine in eine Reihe zu platzieren, d.h. eine Mühle zu schließen, darf er von seinem Gegenspieler einen beliebigen Stein entfernen. Dieser Stein darf nur nicht aus einer Mühle sein.

Wenn dann alle Steine auf das Spielbrett gelegt sind, werden die Steine von Schnittpunkt zu Schnittpunkt bewegt. Auch hier gilt folgende Regelung: wenn einer der beiden Spieler eine Mühle schließt, darf er einen Stein des Gegenspielers entfernen.

Hat einer der beiden Spieler nur noch drei Steine auf dem Brett zur Verfügung darf er springen, d.h. er darf einen Stein auf einen beliebigen Schnittpunkt setzten und so versuchen eine Mühle zu bauen.

Es hat der Spieler verloren, der als Erster nur noch zwei Steine auf dem Spielbrett zur Verfügung hat.

Spielmaterial:
- 2 Spieler
- 1x Mühlebrett
- 2x 9 Spielsteine in einer Farbe

AMagill@flickr

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Originally posted 2009-10-19 17:50:39. Republished by Blog Post Promoter

Das Spiel für jedermann Mensch ärgere dich nicht
Nov 23rd, 2009 by Hannes

Das Ziel des altbekannten Spieles „Mensch ärgere dich nicht“ ist, seine vier Figuren so schnell wie möglich in Ihr Häuschen zu würfeln. Gleichzeitig versucht man die Mitspieler zu ärgern und deren Spielfiguren so oft wie möglich zu schlagen, so dass sie wieder von vorne beginnen müssen.

Die weißen Felder des Spielbrettes stellen hierfür die Laufbahn dar, die alle Spielfiguren zurücklegen müssen. Die farbigen Spielfelder mit der Kennzeichnung a, b, c und d stellen das Ziel für die jeweiligen Figuren in Ihrer Farbe dar. Wer seine Spielfiguren als erstes „nach Hause“ gebracht hat, hat das Spiel gewonnen.

Dafür erhält jeder Mitspieler vier Figuren der gleichen Farbe. Diese stellt er in die vorgegebene Ecke um das Spiel zu beginnen. Dann wird im Uhrzeigersinn 1x gewürfelt. Der Mitspieler mit der höchsten Zahl darf das Spiel beginnen. Dieser Spieler darf nun 3x hintereinander würfeln. Ist hier die Würfelzahl 6 dabei, darf er einen Spielstein aus seinem Häuschen holen und einen weiteren Wurf durchführen. Daraufhin setzt er seine Spielfigur um die gewürfelte Augenzahl in Pfeilrichtung nach vorne. Hierbei dürfen eigene und fremde Spielfiguren übersprungen werden, wobei man aber die besetzten Felder mitzählen muss. Falls ein Spielfeld durch eine gegnerische Figur besetzt ist, darf man diesen schlagen und in sein Häuschen zurückstellen um den Platz mit seiner Figur zu besetzen.

Als weiteres ist folgendes zu beachten! Bei der Würfelzahl 6 muss man eine neue Figur ins Spiel bringen, d.h. sein Häuschen verlassen (solange dort Figuren enthalten sind). Dazu hat man nach dem erzielen der Würfelzahl 6 noch einen Wurf frei. Wenn ein Mitspieler jedoch eine 6 würfelt und keine Spielfiguren mehr in seinem Häuschen stehen hat, darf er auf dem Spielfeld sechs Felder weiterziehen. Daraufhin darf er erneut würfeln.

Dieses Spiel ist ein großer Spaß für die ganze Familie. Einfach mal ausprobieren!

Spielmaterial:
- 1x Spielplan (2-seitig)
- 1x Würfel
- 16 Figuren (4 pro Farbe)

Originally posted 2009-10-02 10:13:31. Republished by Blog Post Promoter

Das Aktionsspiel “Tabu”
Nov 23rd, 2009 by Leopold Schulte

Das Aktions – bzw. Erklärspiel Tabu wird folgendermaßen gespielt:
Die Spieler werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Es wird jeweils zwischen den zwei Gruppen gewechselt. Immer ein Spieler der aktiven Gruppe erklärt den Begriff der obersten Karte. Die übrigen Spieler der Gruppe müssen versuchen, den beschriebenen Begriff zu erraten. Auf dieser Karte, mit der der Mitspieler den Begriff erklären muss, sind noch weitere fünf Begriffe enthalten. Diese Begriffe dürfen bei der Erklärung nicht verwendet werden. Bei jeder neuen Runde wird die Sanduhr gedreht. Die Spieler dürfen nur in dieser Zeit den Begriff erraten. Sobald ein Begriff erraten wurde, gibt es einen Punkt.

Die Spieler der gegnerischen Manschaft überwachen die „Erklär-Aktion“ des Erklärers. Falls dieser einen der verbotenen Begriffe verwendet, müssen Sie mit dem Qietschball quitschen. So verliert die erklärende Mannschaft einen Punkt.
Wenn die Sanduhr durchgelaufen ist, endet die Spielrunde und es wird abgerechnet. Die Mannschaft darf Ihre Spielfigur um die entsprechende Punkteanzahl vorrücken.

Auf dem Spielplan sind Sonderfelder vorhanden. Gelangt man auf ein solches Feld, muss man die Sonderaufgabe beachten. Dies ist z.B. „nur ein Spieler darf bei der nächsten Runde den Begriff erraten..

Spielmaterial:

- 252 Karten (mit jeweils 4 Begriffen)
- Spielplan
- Kartenhalter
- Quietsch”ball”
- Sanduhr
- 2 Spielfiguren
- Spielanleitung

Originally posted 2009-11-17 17:22:41. Republished by Blog Post Promoter

Der Klassiker der Strategiespiele Risiko
Nov 23rd, 2009 by Leopold Schulte

Es ist der Klassiker unter den Strategie-Spielen mit kriegerischem Hintergrund. Das Ziel des Spieles ist es, einen vorgegebenen Auftrag auszuführen bzw. die ganze Welt zu erobern.

Bevor man das Spiel beginnt, werden die 42 vorhandenen Nationen unter den Mitspielern aufgeteilt. Daraufhin wird jedes Land mit einem 1er-Armee-Spielstein in der entsprechenden Farbe besetzt. Bei jeder neuen Runde erhält man zu seiner Armee eine neue dazu (man teilt die Anzahl der Länder durch 3 = die zusätzlichen Armeen die man erhält). Wenn man einen ganzen Kontinent besetzt hat, erhält man ebenfalls zusätzliche Armeen. Aus dem Land aus dem ein Angreifer angreift, muss er mindestens mit zwei Armeen vertreten sein, da eine Armee dort verbleiben muss. Ein Angriff wird per würfeln durchgeführt.

Wenn ein Angriff erfolgreich war (hierzu müssen die Würfelzahlen des Angreifers höher seins als die des Verteidigers), werden die Armeen des Verteidiger vom Plan genommen und der erfolgreiche Angreifer darf eine – oder wenn möglich – mehrere seiner Armeen dort platzieren.

Als weiteres erhält man auch für jeden erfolgreichen Angriff eine der Nationen-Karte. Diese kann man zum späteren Zeitpunkt in bestimmten Kombinationen gegen weitere Armeen eintauschen. Sieger ist der, der zuerst seinen Auftrag erledigen und eine Spielrunde lang halten kann.

Wer strategische Spiele mag, wird an Risiko sicherlich seine Freude haben. Es gibt Risiko in etlichen Versionen. Die „Deluxe-Version“ scheint hier im Moment die Standart-Ausgabe zu sein.

foto  @ flickr liquene

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Originally posted 2009-09-20 13:42:08. Republished by Blog Post Promoter