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Backgammon – eines der ältesten Brettspiele der Welt
Jan 2nd, 2012 by Mika Do

BackGammon Spiel
Das Brettspiel Backgammon greift auf eine jahrtausendlange Geschichte zurück. Man geht davon aus, dass schon die alten Griechen und Ägypter ein ähnliches Brettspiel kannten. Der erste wirklich nahe Vorgänger des Backgammon-Spiels stammt aus der Römerzeit, denn anhand von Wandmalereien konnte ein Spielbrett entdeckt werden, das dem heutigen zum Verwechseln ähnlich ist. Selbst Kaiser Claudius soll ein begeisterter Spieler gewesen sein.

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Die Pokerregeln
Nov 5th, 2011 by Mika Do

Die Regeln des Pokerspieles sind einfach zu lernen. Allerdings gibt es zu viele Variationen des Spieles, ob nun Texas Hold’em, 7 Card Stud oder Razz, so das es unmöglich ist eine gemeingültige Übersicht der Poker Regeln zu erstellen. Allerdings gibt es im Spielablauf auch einige Gemeinsamkeiten.
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Monopoly – Eine Spielanleitung
Nov 4th, 2011 by Hannes

Einleitung

Ziel des Spieles ist es, als Einzelner am Ende das größte Vermögen zu besitzen.
Das wird durch Aufbau eines Art “Grundstücksimperiums” erreicht. Dazu kauft man möglichst viele Grundstücke/ Straßen. Kommt ein Mitspieler mit seiner Figur nach entsprechendem Knobeln auf das Grundstück des Mitspielers, muß er eine Miete bezahlen. Zusätzlich gibt es Sonderfelder, die von den Spielern nicht erworben werden können.

Monopoly kann man mit bis zu 8 Spielern spielen. Jedem Spieler wird aus der Bank ein Startkapital von 1500 Euro zugeteilt. Jeder sucht sich eine Spielfigur aus.

Der Spieler macht folgendes:

-   Würfeln und seine Figur entsprechend den gewürfelten Augen weitersetzen.

-   auf dem erreichten Feld gibt es mehrere Varianten.

- Ausführen von Karten-Aktionen, z.B. Ziehen einer Ereigniskarte aus dem Kartenstapel Ereigniskarten,
- Grundstückskauf,
- Miete bezahlen,
- ist das Grundstück bereits sein Eigentum können jetzt Häuser gebaut werden.

Gelangt ein Spieler durch sein Knobelergebnis auf das Feld Gefängnis, darf er nur noch passiv teil, d.h. er darf seine Spielfigur nicht mehr weiter setzen.  Er darf allerdings noch Häuser bauen, Miete einnehmen und Grundstücke erwerben.

Das Ziel ist es am Ende so viel wie möglich, bzw. mehr als die anderen Mitspieler zu besitzen. Derjenige, der nichts mehr besitzt, ist ausgeschieden. Die Anderen spielen weiter.
Als das Vermögen des Spielers ist das Bargeld und der halbe Kaufpreis seiner Grundstücke und Häuser/ Hotels zu berechnen.
Es ist sinnvoll die Dauer einer Spielzeit festzulegen und dann bei jedem abzurechnen.

Wenn ein Spieler auf ein Ereignisfeld kommt, muß er eine Karte aus dem Stapel ziehen. Die Ereigniskarten können sowohl negativ als auch positive Folgen haben.

Die Straßen und einzelnen Felder habe verschiedene Kauf -und Mietpreise. Eine vollständige Straße hat die gleiche Farbe. Der Kauf-/ Mietwert ist unterschiedlich hoch. Die “Badstraße” hat den niedrigsten Wert, die “Schlossallee” den Höchsten.

Mike_fleming@flickr

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Outburst
Okt 31st, 2011 by Hannes

Anleitung Outburst
Outburst ist mittlerweile ein Spieleklassiker aus dem Hause Parker. Bei diesem Spiel müssen Fragen zu Themengebieten innerhalb einer vorgegebenen Zeit erraten werden.
Zu Beginn des Spieles werden alle Spieler in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ist die Rategruppe, die andere Gruppe kontrolliert die Antworten. Diese Funktion der Gruppe ändert sich bei jeder Raterunde, so wird in der nächsten Runde die Kontroll- zur Rategruppe. Bei Outburst gibt es zwar einen Würfel, dieser ist aber nicht dafür gedacht Felder auf dem Spielbrett vorzurücken. Die Rategruppe muss sich entscheiden, ob sie eine Karte spielen möchte oder nicht. Die Spielkarte  enthält das Thema und die Antwortmöglichkeiten von 1 bis 10.

Die Karte wird in den Lösungsfilter gesteckt, erst so werden die Antworten sichtbar, und die Sanduhr umgedreht. Die Rategruppe hat nun eine Minute Zeit so viele Antworten wie Möglich zu erraten. Wenn die Zeit abgelaufen ist werden die Antworten gezählt und nicht genannte laut vorgelesen. Dann gilt es zu diskutieren ob Antworten nun genannt wurden oder nicht. Danach wird die Anzahl der korrekten Lösungen auf dem Spielplan vor gezogen. Nach jeder Raterunde wird einmal gewürfelt. So wird festgestellt ob die Gruppe eine Bonusantwort erraten hat, wobei die gewürfelte Zahl mit der Zahl der Antwort auf der Karte verglichen wird. Stimmt die Zahl auf dem Würfel, zum Beispiel 5, mit der richtigen Antwort der Karte überein, rückt das Team nochmals die Zahl an Feldern vor, welche auf dem Spielbrett angezeigt wird. Wurde keine Bonusantwort erraten passiert gar nichts. Dann ist die Kontrollgruppe mit Raten dran. Wer zuerst die Mitte des spiralförmigen Spielplans erreicht hat gewinnt das Spiel.

Schach
Okt 31st, 2011 by Hannes

Was ist Schach?

Schach ist ein strategisches Brettspiel. Bei diesem Spiel bewegen zwei Spieler abwechselnd Spielfiguren auf einem Spielbrett.

Ziel:

Ziel ist es, den König des gegnerischen Spielers schachmatt zu setzen (unabwendbar anzugreifen). Schach sagt man, wenn man den König des gegnerischen Spielers nach dem Spielzug angreifen könnte (jetzt ist aber der Gegner an der Reihe und er kann sich noch „retten“).

Aufstellung:

Weiß: (von links nach rechts) Turm; Springer, Läufer, Dame, König, Läufer, Springer, Turm

Schwarz: (von links nach rechts): Turm, Springer, Läufer, König, Dame, Läufer, Springer, Turm

Es stehen sich somit immer alle gleichen Figuren gegenüber.

mcl31@flickr

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