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Schach
Dez 3rd, 2009 by Hannah Loreno

Was ist Schach?

Schach ist ein strategisches Brettspiel. Bei diesem Spiel bewegen zwei Spieler abwechselnd Spielfiguren auf einem Spielbrett.

Ziel:

Ziel ist es, den König des gegnerischen Spielers schachmatt zu setzen (unabwendbar anzugreifen). Schach sagt man, wenn man den König des gegnerischen Spielers nach dem Spielzug angreifen könnte (jetzt ist aber der Gegner an der Reihe und er kann sich noch „retten“).

Aufstellung:

Weiß: (von links nach rechts) Turm; Springer, Läufer, Dame, König, Läufer, Springer, Turm

Schwarz: (von links nach rechts): Turm, Springer, Läufer, König, Dame, Läufer, Springer, Turm

Es stehen sich somit immer alle gleichen Figuren gegenüber.

mcl31@flickr

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Monopoly – Eine Spielanleitung
Nov 23rd, 2009 by Hannah Loreno

Einleitung

Ziel des Spieles ist es, als Einzelner am Ende das größte Vermögen zu besitzen.
Das wird durch Aufbau eines Art “Grundstücksimperiums” erreicht. Dazu kauft man möglichst viele Grundstücke/ Straßen. Kommt ein Mitspieler mit seiner Figur nach entsprechendem Knobeln auf das Grundstück des Mitspielers, muß er eine Miete bezahlen. Zusätzlich gibt es Sonderfelder, die von den Spielern nicht erworben werden können.

Monopoly kann man mit bis zu 8 Spielern spielen. Jedem Spieler wird aus der Bank ein Startkapital von 1500 Euro zugeteilt. Jeder sucht sich eine Spielfigur aus.

Der Spieler macht folgendes:

-   Würfeln und seine Figur entsprechend den gewürfelten Augen weitersetzen.

-   auf dem erreichten Feld gibt es mehrere Varianten.

- Ausführen von Karten-Aktionen, z.B. Ziehen einer Ereigniskarte aus dem Kartenstapel Ereigniskarten,
- Grundstückskauf,
- Miete bezahlen,
- ist das Grundstück bereits sein Eigentum können jetzt Häuser gebaut werden.

Gelangt ein Spieler durch sein Knobelergebnis auf das Feld Gefängnis, darf er nur noch passiv teil, d.h. er darf seine Spielfigur nicht mehr weiter setzen.  Er darf allerdings noch Häuser bauen, Miete einnehmen und Grundstücke erwerben.

Das Ziel ist es am Ende so viel wie möglich, bzw. mehr als die anderen Mitspieler zu besitzen. Derjenige, der nichts mehr besitzt, ist ausgeschieden. Die Anderen spielen weiter.
Als das Vermögen des Spielers ist das Bargeld und der halbe Kaufpreis seiner Grundstücke und Häuser/ Hotels zu berechnen.
Es ist sinnvoll die Dauer einer Spielzeit festzulegen und dann bei jedem abzurechnen.

Wenn ein Spieler auf ein Ereignisfeld kommt, muß er eine Karte aus dem Stapel ziehen. Die Ereigniskarten können sowohl negativ als auch positive Folgen haben.

Die Straßen und einzelnen Felder habe verschiedene Kauf -und Mietpreise. Eine vollständige Straße hat die gleiche Farbe. Der Kauf-/ Mietwert ist unterschiedlich hoch. Die “Badstraße” hat den niedrigsten Wert, die “Schlossallee” den Höchsten.

Mike_fleming@flickr

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Outburst
Nov 21st, 2009 by Hannah Loreno

Anleitung Outburst
Outburst ist mittlerweile ein Spieleklassiker aus dem Hause Parker. Bei diesem Spiel müssen Fragen zu Themengebieten innerhalb einer vorgegebenen Zeit erraten werden.
Zu Beginn des Spieles werden alle Spieler in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe ist die Rategruppe, die andere Gruppe kontrolliert die Antworten. Diese Funktion der Gruppe ändert sich bei jeder Raterunde, so wird in der nächsten Runde die Kontroll- zur Rategruppe. Bei Outburst gibt es zwar einen Würfel, dieser ist aber nicht dafür gedacht Felder auf dem Spielbrett vorzurücken. Die Rategruppe muss sich entscheiden, ob sie eine Karte spielen möchte oder nicht. Die Spielkarte  enthält das Thema und die Antwortmöglichkeiten von 1 bis 10.

Die Karte wird in den Lösungsfilter gesteckt, erst so werden die Antworten sichtbar, und die Sanduhr umgedreht. Die Rategruppe hat nun eine Minute Zeit so viele Antworten wie Möglich zu erraten. Wenn die Zeit abgelaufen ist werden die Antworten gezählt und nicht genannte laut vorgelesen. Dann gilt es zu diskutieren ob Antworten nun genannt wurden oder nicht. Danach wird die Anzahl der korrekten Lösungen auf dem Spielplan vor gezogen. Nach jeder Raterunde wird einmal gewürfelt. So wird festgestellt ob die Gruppe eine Bonusantwort erraten hat, wobei die gewürfelte Zahl mit der Zahl der Antwort auf der Karte verglichen wird. Stimmt die Zahl auf dem Würfel, zum Beispiel 5, mit der richtigen Antwort der Karte überein, rückt das Team nochmals die Zahl an Feldern vor, welche auf dem Spielbrett angezeigt wird. Wurde keine Bonusantwort erraten passiert gar nichts. Dann ist die Kontrollgruppe mit Raten dran. Wer zuerst die Mitte des spiralförmigen Spielplans erreicht hat gewinnt das Spiel.

Siedler von Catan
Nov 19th, 2009 by Mika Do

In dem Simulations-Brettspiel Siedler von Catan erbauen die Spieler auf der Insel Catan Siedlungen die Rohstoffeinnahmen bringen. Durch die Rohstoffeinnahmen können Straßen, neue Siedlungen und Städte gebaut werden. Außerdem können Ritter zur Verteidigung ausgeschickt werden. Für die aufgebauten Siedlungen und Städte sowie für die längste Handelsstraße und die größte Rittermacht erhält der Spieler Siegespunkte. Gewinner des Spieles ist derjenige, wer zuerst zehn Siegespunkte erreicht hat. Neben dem Brettspiel die Siedler von Catan ist dieses Spiel auch als Computerspiel-Umsetzung erschienen. Der Spielzug eines Spielers besteht aus drei Phasen. Dies ist das Auswürfeln der Rohstofferträge, dem Handeln und dem Bauen. Durch das Werfen beider Würfel erfolgt das Auswürfeln der Rohstofferträge. Durch addieren der Augenzahlen werden die Landschaftsfelder benannt. Diese werfen in der jenigen Runde Erträge ab. Besitzt der Spieler eine Siedlung an dem ein Feld angrenzt, dass auf sein Zahlenchip der gewürfelten Augensumme zeigt, erhält der Spieler Rohstoffkarten. Grenzt jedoch eine Stadt an erhält der Spieler zwei Rohstoffkarten. Wird eine sieben gewürfelt erhält der Spieler keine Rohstoffkarten, dafür tritt der Räuber in Kraft.
Als nächstes, also in der zweiten Phase, darf der Spieler handeln. Besitzt der Spieler eine Stadt oder Siedlung an einem Hafenfeld am Inselrand kann das über den Seehandel erfolgen. Je nach Hafenart dürfen drei Rohstoffkarten getauscht werden. Beim Binnenhandel darf der Spieler, der am Zug ist, anderen Spielern Angebote machen und somit Rohstoffkarten mit anderen Spielern tauschen. Auch mit der Bank kann der Spieler vier gleiche Rohstoffkarten gegen beliebige Rohstoffkarten tauschen. Schenkungen sind nicht erlaubt.
In der Bauphase darf der Spieler gegen Abgabe von Rohstoffen verschiedene Straßen, Siedlungen oder Städte bauen. Aber auch Entwicklungskarten können gekauft werden. Diese Karten können jeder Zeit ausgespielt werden und dienen der Rittermacht.

lavenderstreak@flickr

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Das Aktionsspiel “Tabu”
Nov 17th, 2009 by Leopold Schulte

Das Aktions – bzw. Erklärspiel Tabu wird folgendermaßen gespielt:
Die Spieler werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Es wird jeweils zwischen den zwei Gruppen gewechselt. Immer ein Spieler der aktiven Gruppe erklärt den Begriff der obersten Karte. Die übrigen Spieler der Gruppe müssen versuchen, den beschriebenen Begriff zu erraten. Auf dieser Karte, mit der der Mitspieler den Begriff erklären muss, sind noch weitere fünf Begriffe enthalten. Diese Begriffe dürfen bei der Erklärung nicht verwendet werden. Bei jeder neuen Runde wird die Sanduhr gedreht. Die Spieler dürfen nur in dieser Zeit den Begriff erraten. Sobald ein Begriff erraten wurde, gibt es einen Punkt.

Die Spieler der gegnerischen Manschaft überwachen die „Erklär-Aktion“ des Erklärers. Falls dieser einen der verbotenen Begriffe verwendet, müssen Sie mit dem Qietschball quitschen. So verliert die erklärende Mannschaft einen Punkt.
Wenn die Sanduhr durchgelaufen ist, endet die Spielrunde und es wird abgerechnet. Die Mannschaft darf Ihre Spielfigur um die entsprechende Punkteanzahl vorrücken.

Auf dem Spielplan sind Sonderfelder vorhanden. Gelangt man auf ein solches Feld, muss man die Sonderaufgabe beachten. Dies ist z.B. „nur ein Spieler darf bei der nächsten Runde den Begriff erraten..

Spielmaterial:

- 252 Karten (mit jeweils 4 Begriffen)
- Spielplan
- Kartenhalter
- Quietsch”ball”
- Sanduhr
- 2 Spielfiguren
- Spielanleitung